Der Eugenische Krieg

In den Jahren 1992 - 1996 tobten auf der Erde eigentlich die Eugenischen Kriege. Genetisch veränderte Menschen, sogenannte Augments, versuchten ausgehend von Asien und Afrika die Macht an sich zu reißen und führten Kriege, die die Erde verwüsteten. Einer der tyrannischen Augment-Herrscher war Khan, welcher über 25% der gesamten Weltbevölkerung herrschte. Die Augments konnten schließlich besiegt werden, doch die Auswirkungen dieser Auseinandersetzungen hielten noch lange Zeit an und führten schließlich zum Dritten Weltkrieg.
Die Romulaner griffen jedoch während der Temporalen Kriege aktiv in die irdische Geschichte ein, um den Aufstieg der Menschheit zu einer bedeutenden Macht im Weltraum und somit auch die Föderation selbst zu verhindern. Romulanische Zeitagenten verlangsamten den menschlichen Fortschritt durch gezielte Anschläge und Morde.
Dies zeigte sich unter anderem daran, dass Khans Herrschaft und der Aufstieg anderer Augments nicht mehr in den 1990ern passierte, sondern erst im 21. Jahrhundert stattfand. Projekt Khan wurde in Kanada realisiert und Khans Ermordung durch romulanische Zeitagenten 2022 verhindert. Die Eugenischen Kriege verschmolzen scheinbar mit dem folgenden Dritten Weltkrieg.