Als die Menschen mit ihrem ersten Warp 5 Schiff im 22. Jahrhundert beginnen das ihnen unbekannte Universum zu erforschen, stoßen sie auf viele Spezies welche sich alle gegenseitig misstrauen und in Konflikten liegen. Die Menschen, allen voran Captain Archer von der Enterprise, vermitteln immer wieder und schaffen temporäre Allianzen, aus denen sich die Koalition der Planeten bildete.
Da die Romulaner nicht an einer Stabilisierung der Raumregion interessiert waren, kam es schließlich zum offenen Krieg. Doch anders als die gehoffte Destabilisierung zu erreichen, folgte nach dem von 2156-2160 tobende Krieg zwischen Menschen und Romulaner die Gründung der Vereinigten Föderation der Planeten im Jahre 2161. Die Gründungsmitglieder werden die Menschen, Vulkanier, Andorianer und Tellariten.
Captain Archer, der bereits zuvor maßgeblich am Entstehen der Koalition beteiligt war, wird viele Jahre später sogar Föderationspräsident.

Der Föderationspräsident sitzt dem Föderationsrat vor. Der Sitz des Rats und des Präsidenten befindet sich von der Gründung der Föderation bis etwa 3089 im Palais de la Concorde in Paris auf der Erde. Entscheidungen des Präsidenten, zum Beispiel zum Besetzen von Ämtern, müssen vom Rat abgesegnet werden.
Die Föderation wächst stetig weiter, so dass im 24. Jahrhundert, genauer im jahr 2373, bereits mehr als 150 Welten mit hunderten Kolonien Mitglied dieser multikulturellen und speziesübergreifenden Allianz sind. Diese Welten sind über 8000 Lichtjahre verteilt. In den folgenden Jahrhunderten wächst sie auf bis 350 Mitglieder an. Damit eine Welt Mitglied werden kann, muss sie gewisse Voraussetzungen erfüllen. Dazu zählt, dass der Planet geeint sein muss und als Einheit Eintreten will, keine Bevölkerungsteile dürfen von der Entscheidung ausgeschlossen werden oder dagegen sein. Zudem muss der Planet eine gewisse Selbstständigkeit aufweisen und nicht aus rein eigennützigen Zielen der Föderation beitreten wollen. Die Mitgliedswelten befinden sich sowohl im Alpha-, als auch im Beta-Quadranten. Artikel 15 der Föderationscharta befasst sich mit den Details des Beitritts zur Föderation.
Neben den Mitgliedern gibt es auch alliierte Welten oder Planeten, die von der Föderation unterstützt werden, wie zum Beispiel Bajor nach der cardassianischen Besetzung. Dies geschieht jedoch unter Berücksichtigung der Obersten Direktive. Erst bei Mitgliedwelten wird vorbehaltlos Technologie und Wissen geteilt.
Die Wirtschaft der Föderation ist geldlos, Sternenflottenpersonal wird nicht bezahlt und auf Mitgliedswelten kann man alle Güter kostenlos erhalten. Für Importe und Handel mit anderen Mächten ist jedoch zumindest ein Tauschhandel üblich. Teilweise wird dazu auch richtiges Geld benötigt. Die dafür genutzte Währung sind Föderationscredits (teilweise mit Föderationsdukaten übersetzt).
Die Föderation ist für ihre erfolgreiche Forschung, Diplomatie und Koexistenz mit anderen Spezies und Mächten bekannt. Die Technologie der Föderation ist wegen ihrer friedlichen Ausrichtung der der anderen Großmächte stellenweise überlegen. Zur Erforschung des Weltraums und der Verteidigung der Mitgliedswelten der Föderation, wurde die Sternenflotte ins Leben gerufen. Diese Streitkräfte ersetzen das Militär der Mitgliedswelten, wie zum Beispiel die irdische Sternenflotte.
Spätestens seit dem 23. Jahrhundert gibt es ein Saatgutschiff, welches von allen bekannten Welten Samen sammelt und konserviert. Auch im 32. Jahrhundert geschieht dies mit der Tikhov weiterhin. Die Mitgliedswelten haben abwechselnd die Aufsicht über das Raumschiff.

Die Föderation schließt mit anderen benachbarten Großmächten immer wieder Abkommen. Folgend einige bekannte Vereinbarungen aus dem 24. Jahrhundert.
Die Großmächte des Alpha- und Beta-Quadranten, darunter auch die Föderation, haben das "Jankata-Abkommen" unterzeichnet. Dieses Abkommen untersagt eine territoriale Expansion in den Gamma und Delta-Quadranten, nicht jedoch die Erforschung dieser Regionen.
Die Klingonen stehen der Föderation lange Zeit feindselig gegenüber, doch als im 23. Jahrhundert der klingonische Mond Praxis explodiert, welcher für die Hauptenergieversorgung der klingonischen Heimatwelt Qo'noS zuständig gewesen ist, wird beschlossen in Verhandlungen mit dem alten Erzfeind zu treten. Die Föderation nimmt das Angebot zu Verhandlungen gerne an und beschließt dem ehemaligen Erzfeind zu helfen. Auf Khitomer treffen sich die Führer von Föderation und Klingonen zu Friedens-verhandlungen. Diese Verhandlungen führen schließlich zum "Khitomer-Abkommen" und einem Friedensvertrag zwischen der Föderation und dem Reich. Im 24. Jahrhundert bildet sich eine mehr oder weniger feste Allianz zwischen den beiden Großmächten.
Im Jahr 2311 verpflichtet sich die Föderation im "Vertrag von Algeron" zu einem Verzicht auf die Entwicklung, den Kauf und die Verwendung von Tarnvorrichtungen in ihren Raumschiffen und Stationen. Im Geheimen forscht die Sternenflotte jedoch weiter an Tarnvorrichtungen und testet diese auch. Zugleich wird in diesem Vertrag die Neutrale Zone zwischen den Romulanern und der Föderation festgelegt.