
Enabran Tain ist zwanzig Jahre Führer des Obsidianischen Kommandos und schafft es als erster so lange zu überleben um pensioniert zu werden. Tain hat einen Sohn, Garak, den er jedoch verleugnet, damit beide nicht angreifbar werden. Als Garak, ebenfalls Agent des Ordens, diesen verrät, schickt er ihn ins Exil und verbannt ihn von Cardassia.
Selbst im Ruhestand hat Tain weitreichenden Zugriff auf Informationen und alte Kontakte. Er gibt sich jedoch nur wenige Jahre mit seinem Ruhestand zufrieden und beschließt wieder den Orden zu übernehmen. Dazu beseitigt er sämtliche Agenten und Personen, welche ihm bei seinem Vorhaben hindern könnten. Als Auftaktaktion beschließt er eine Allianz zwischen dem Orden und dem Tal Shiar um die Heimatwelt der Gründer anzugreifen.
Die geheime Flotte der beiden Geheimdienste wird jedoch durch die Gründer infiltriert. Die getarnte Flotte fliegt in eine Falle und wird vernichtet. Tain und einige weitere Cardassianer und Romulaner gehen jedoch in Gefangenschaft des Dominions.
Er entkommt zwar nicht mehr aus dem Lager und söhnt sich dort auch nicht mit seinem Sohn aus, obwohl dieser zu seiner Rettung große Gefahren auf sich genommen hat. Selbst kurz vor seinem Tod, akzeptiert Tain Garak nicht als seinen Sohn und gibt zu, dass er sein größter Fehler sei.
