Wichtige Spezies und Kulturen der Streaming-Serien

Prä-Streaming Informationen zu den Rassen sind hier zu finden. In den Streaming-Serien wurden die Designs einiger Spezies verändert oder Hintergründe ergänzt. Folgend einige abweichende und ergänzende Informationen, sowie neu etablierte Spezies.

[ Andorianer ] [ Aenar ] [ Ba'ul ] [ Betazoiden ] [ Borg ] [ Die neuen Borg ] [ Breen ] [ El-Aurianer ] [ Gorn ]
[ Gründer / Wechselbälger ] [ Jem'Hadar ] [ Kelpianer ] [ Kerkhovianer ] [ Klingonen ] [ Menschen ] [ Ni'Var ] [ Orioner ]
[ Q ] [ Romulaner ] [ Smaragd-Kette ] [ Trill ] [ Urhumanoide ] [ Vulkanier ]
[ Weitere Rassen / Prä-Streaming Infos zu den Rassen ]


Daten Beschreibung Bilder

Andorianer
Heimatwelt: Andoria

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Die Andorianer stammen vom Mond Andoria, welcher sehr kalt und zu Teilen von Eis bedeckt ist. Sie haben unterschiedlich stark ausgeprägte Knochenstrukturen. Ihre Haut hat verschiedene Blaufärbungen und geht teilweise ins Grüne und auch ihr Blut ist blau. Ihre "Antennen" dienen der Orientierung, dem Gleichgewichtsempfinden und drücken durch Bewegungen Gefühle aus. Sollte ein Andorianer eine dieser Antennen verlieren, so kann diese normalerweise nachwachsen. Bei einigen Andorianern scheint dies aber nicht der Fall zu sein.

Im 32. Jahrhundert gehören die Andorianer zur Smaragd-Kette (Emerald Chain), einer mächtigen und skrupellosen Organisation.

Andorianer:


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Aenar
Heimatwelt: Andoria

Prä-Streaming Infos

Es gibt eine andorianische Subspezies, die Aenar, welche in den kältesten Regionen des Mondes in unterirdischen Städten leben. Die Aenar sind blind, haben aber starke mentale Fähigkeiten und können sich damit orientieren. Sie verfügen über mentale Fähigkeiten, die sie in der Regel jedoch gut kontrollieren. Trotz der Blindheit sind sie nicht im geringsten eingeschränkt, was auch im 23. Jahrhundert der Chefingenieur Hemmer auf der Enterprise zeigt. Aenar sind leicht an der deutliche helleren, nahezu weißen Haut erkennbar. Andorianer und Aenar sind untereinander fortpflanzungsfähig.

Aenar in der Sternenflotte, 23. Jahrhundert:


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Betazoiden
Heimatwelt: Betazed

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Die telepathischen Betazoiden sind im 24. Jahrhundert eine essentielle Spezies in den Reihen der Föderation. Hybriden mit anderen Spezies sind in ihren Kräften eingeschränkt und haben gegebenenfalls nur empathische, statt telepathische Fähigkeiten. Typisch für Betazoiden sind die schwarzen Augen.

Im 32. Jahrhundert scheinen die Betazoiden ihre telepathischen Fähigkeiten komplett verloren zu haben und lediglich empathische Kräfte zu besitzen, die dafür teilweise extrem stark ausgebildet sind. Ebenfalls ist es ihnen nicht länger möglich miteinander in Gedanken zu kommunizieren und sie nutzen stattdessen Zeichensprache. Was die Degeneration der Kräfte der gesamten Spezies in wenigen Jahrhunderten verursacht hat ist unklar. Ebenfalls scheinen die Augen nicht länger eine schwarze Iris zu haben, auch dafür gibt es keine Erklärung.

Weiblicher Betazoid:


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Borg

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Die Heimat der Borg liegt im Delta-Quadranten. Sie sind kybernetischer aufgewertete humanoide Lebewesen, welche durch ein kollektives Bewusstsein verbunden sind, dem eine "Königin" vorsteht. Ein einzelner Borg wird als "Drohne" bezeichnet, welche in großer Zahl auf den gewaltigen würfelartigen Raumschiffen, den Borgkuben, nach Perfektion für die Borg suchen. Sie assimilieren Lebewesen und Technologien in ihr Kollektiv und nutzen dabei die Erfahrungen der assimilierten Personen, welche sämtliche Individualität verlieren und im "Hive-Bewusstsein" aufgehen. Durch die Assimilationen sind sie technisch sehr fortschrittlich und beherrschen die Fähigkeit Transwarpkanäle zu öffnen und damit deutlich schneller als mit herkömmlichen Warp zu reisen. (TNG, VOY & Star Trek VIII) Die gewaltigen Raumschiffe reparieren sich durch kleine käferartige Reparatur-Drohnen selbstständig und sind selbst bei großen Beschädigungen noch einsatzfähig.

Die Assimilation selbst erfolgt durch Nanosonden/Naniten, welche in den Organismus oder das System injiziert werden und es anpassen. Dafür injiziert der Bord seinem Opfer ebenfalls entsprechende Metalle als Grundlage für die Erzeugung neuer Nanosonden. Das Metall muss entsprechend hochwertig sein, sonst schlägt eine Assimilierung fehlt. In der Regel sind die Borg im 24. Jahrhundert jedoch ausreichend damit bestückt. Durch die Nanosonden wird anschließend jegliche Nachrungsaufnahme überflüssig. Ab diesem Zeitpunkt reicht Energie aus um den Körper durch die Naniten am Leben zu halten. Der Körper wird zudem belastbarer, das Altern wird verlangsamt, das "Leben" verlängert und körperliche Krankheiten und Schwächen können gehielt und kuriert werden.

Es ist möglich wieder aus dem Kollktiv befreit zu werden, so bei Captain Picard oder Seven of Nine geschehen. 2399 arbeitet der ehemalige Borg Hugh auf einem Borgkubus, welchen die Romulaner unter ihre Kontrolle gebracht haben. Diese sind an der Technologie interessiert, während er für die Befreiung weitrer Borgdrohnen sorgt. Die von den Romulanern deassimilierten Personen werden XBs genannt. Unter anderem zieht die Sternenflotte die Forschungsergebnisse der Romulaner beim Schiffsbau heran und so basieren zum Beispiel viele Systeme der neuen Stargazer auf Borgtechnologie.

Zeitweilig kann von den Borg ein Sprecher erschaffen werden, um mit der zu assimilierenden Kultur besser in direkten Kontakt treten zu können oder spezielle Probleme zu lösen. So geschehen bei Jean-Luc Picard, der als Vorbereitung der Assimilierung der Erde zu Locutus wurde und oder auch Jack Crusher, der zu Vox wurde.

Im 24. Jahrhundert, nachdem Captain Janeway einen wichtigen Transwarpknoten zerstört und der Unikomplex vernichtet oder zumindest stark beschädigt wird, scheinen die Borg als Bedrohung ausgeschaltet zu sein. (VOY) Die sehr geschwächte Borgkönigin und einige Wechselbälger gehen anschließend eine Allianz ein, um die Föderation in die Knie zu zwingen, können jedoch gestoppt werden. (Siehe auch Borg-Wechsebälger-Allianz.)

Ein Borgkubus verlässt den Transwarp:

Vox und die geschwächte Borgkönigin:

Gewaltiges Borgschiff im Jupiter:


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Die neuen Borg

Zu Beginn des 25. Jahrhunderts tauchen die Borg scheinbar aus einer Anomalie heraus wieder auf. Sie verlangen mit Picard zu sprechen und als er mit ihnen Kontakt aufnimmt, zeigt sich, dass die Borg eine andere Vorgehensweise entwickelt haben. Die Königin selbst beamt auf das Schiff und betäubt die sie angreifenden Offiziere. Sie beginnt anschließend die anwesenden Sternenflottenschiffe dank der Borgtechnologie auf der Stargazer zu übernehmen. Picard verhindert dies durch die Selbstzerstörung des Schiffes.

Dies stellt sich jedoch alles als Resultat von Qs Einfluss heraus. Er versetzt Picard und einige seiner Gefährten in eine alternative Gegenwart, in der eine totalitäre Konföderation herrscht. Um diese Realität zu verhindern, wird die in Gefangenschaft gehaltene Borgkönigin befreit. Diese hat durch ein spezielles Zeitimplantant, welches offenbar alle Borgköniginnen besitzen, bereits gemerkt, dass sich die Zeitlinie verändert hat.

Die Königin wird genutzt, um eine Zeitreise in das Jahr 2024 zu machen und die Veränderung der Realität zu verhindern. Dort angekommen beginnt die Borgkönigin ein neues Kollektiv zu erschaffen, wird jedoch getötet. Zuvor hatte sie jedoch bereits begonnen Jurati zu assimilieren, welche daraufhin zur neuen Borgkönigin wird.
Irgendwie vermischen sich Borg und Mensch und Jurati wird zu einer anderen Art Königin. Sie beschließt im 21. Jahrhundert zu bleiben und ein freiwilliges Kollektiv zu erschaffen, welches dazu dient schwer Verwundeten oder Verzweifelten eine neue Heimat zu geben.

Anfang des 25. Jahrhunderts nimmt die Jurati-Königin dann wieder Kontakt zur Föderation auf, Picard weiß jedoch um ihre Identität und man kommt ins Gespräch. Die Borg haben die Anomalie nicht geschaffen, sondern sind über einen Transwarpkanal dort hingeflogen. Sie brauchen die Energie der Sternenflottenschiffe, um die Anomalie zu verschließen.
Die neuen Borg wollen Teil der Föderation werden und das Universum auf solche Anomalien zu überwachen, von denen scheinbar eine große Gefahr droht. Es wird ihnen nach der ersten erfolgreichen Zusammenarbeit eine vorläufige Mitgliedschaft erteilt.

Das Schiff der neuen Borg:

Die neue Borgkönigin:


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Breen
Heimatwelt: X

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Die grünhäutigen Breen sind eine geheimnisvolle Spezies. Es ist allgemein wenig über ihr Aussehen bekannt, da sie normalerweise immer ihre Anzüge und Helme tragen. Im 24. Jahrhundert sind sie Alliierte des Dominions. Sie haben eine feste und eine gallertartige Form, in der sie nahezu durchscheinend sind.

Breen:

Breen im Anzug, 32. Jahrhundert:


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El-Aurianer

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Die El-Aurianer sind ein interessantes Volk. Auch wenn sie normalen Spezies wie den Menschen zum Verwechseln ähnlich sehen, altern sehr langsam, scheinen sogar unsterblich zu sein und über unbekannte psychische Kräfte zu verfügen. Nicht umsonst sind sie als "die Zuhörer der Galaxie" bekannt. Laut Guinan, können sich El-Aurianer altern, wenn sie es wollen.

Die El-Aurianer sind ein sehr mysteriöses Volk. Sie scheinen Veränderungen in der Realität zu spüren und wenn die Zeitlinie verändert wurde, leiden sie an einer Art Zeitkrankheit. Zudem scheinen sie über unbekannte Kräfte zu verfügen, denn selbst die Q haben Respekt vor ihnen. Es ist ihnen sogar möglich die Q herbeizurufen. Auch wenn unklar ist, wie die Borg sie dann besiegen konnten.

El-Aurianerin:


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Gorn

Infos folgen...

...


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Gründer / Wechselbälger

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Die Gründer leben überaus zurückgezogen auf einem geheimen Planeten im Gamma-Quadranten. Dort sind sie in der "Großen Verbindung", welche ein Zusammenschluss aller anwesenden Gründer in einem planetenumfassenden See ist. Sie sind Formwandler und können ohne Probleme verschiedene Formen belebter und unbelebter Objekte annehmen und sogar Personen vollständig ersetzen.

Die Gründer sind überaus fremdenfeindlich und sehen in jedem Monoformen eine Bedrohung. Zu ihrer eigenen Sicherheit vernichten sie ihre Feinde oder gliedern sie in ihr Dominion ein. Dazu nutzen sie auch ihre genetisch gezüchteten Krieger, die Jem'Hadar. Im 24. Jahrhundert verlieren sie einen Krieg gegen die Mächte des Alpha- und Beta-Quadranten.

Einige Wechselbälger sind durch Experimente der Sternenflotte während des Dominionkriegs weiter in der Evolution als die aus dem Gamma-Quadranten. Sie können sogar Organe nachbilden und sind durch Scans oder Blutproben nicht aufzuspüren, da sie wirklich Blut haben. Erst wenn sie getötet und näher untersucht werden, zersetzen sich einzelne Elemente der Körper. Ihre Anführerin ist Vadic und sie kann diese Fähigkeiten an andere Wechselbälger weitergeben. Dadurch beschränkt sich allerdings ihre Lebenserwartung auf rund 100 Jahre.
Im 25. Jahrhundert schließen diese modifizierten Gründer sich mit den Borg zusammen, um sich an der Föderation für die Niederlage zu rächen. Im letzten Moment kann diese Allianz jedoch gestoppt werden.

Gründer im 32. Jahrhundert:

Ein toter Gründer "zerfließt", 25. Jahrhundert:


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Jem'Hadar

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Die für das Dominion gezüchtete Kriegerspezies besteht im 24. Jahrhundert nur aus männlichen Jem'Hadar. Es ist unklar, ob die nur rund 20 Jahre alt werdenden und von einer Droge abhängigen Jem'Hadar mit anderen Rassen fortpflanzungsfähig sind.

Im 32. Jahrhundert ist dies jedoch offensichtlich möglich. Aus er Verbindung einer Klingonin mit einem Jem'Hadar entsteht der weibliche Hybrid Lura Thok. Zumindest der Hybrid hat anders als die bisherigen Jem'Hadar weißes Blut und ist nicht länger von der Droge abhängig. Ob generell Jem'Hadar im 32 Jahrhundert noch damit kontrolliert werden, ist unklar.

Weiblicher Jem'Hadar Hybrid im 32. Jahrhundert:


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Kelpianer,
Ba'ul

Heimatwelt: Kaminar

(Die Spezies heißt auf Englisch "Kelpiens".)

Die Kelpianer und Ba'ul sind zwei Spezies vom Planeten Kaminar. Auf dem Planeten hat sich keine Nahrungskette, wie zum Beispiel auf der Erde entwickelt, sondern es gibt nur Jäger und Beute.

Bis ins 23. Jahrhundert gelten die Kelpianer als Präwarp-Zivilisation, während die Ba'ul hoch entwickelt sind und Raumschiffe besitzen. Die Kelpianer werden von den Ba'ul unterdrückt, obwohl sie höher entwickelte Technologie verstehen, ist ihnen der Besitz verboten. In ihren Siedlungen stehen Monolithen zur Überwachung, welche von den Kelpianern verehrt werden (müssen).

In der ersten Hälfte ihres Lebens sind Kelpianer ängstlich und haben einen starken Fluchtinstinkt. Sie können instinktiv Gefahr spüren, was durch Ganglien an ihrem Hinterkopf sichtbar wird, und haben laut Aussage von Saru "immer Angst". Auf der Flucht zu Fuß erreichen sie mit ihren Hufen Geschwindigkeiten von bis zu 80 km/h.
Die zweite Hälfte ihres Lebens legen die Kelpianer ihre Angst ab, verlieren ihre Ganglien und werden von der Beute zum Jäger. Nach dem Verlust der Ganglien, können die weiterentwickelten Kelpianer pfeilartige Giftgeschosse verschießen. Alle bei denen dieser Umstellungsprozess des Körpers beginnt werden von den Ba'ul eliminiert. So glauben die Kelpianer lange Zeit, dass dieser biologische Prozess den eigenen Körper einfach auf die "Ernte" vorbereitet.

Als durch ein fremdes Wesen bei Commander Saru auf der Discovery dieser Prozess ausgelöst wird, erkennt er, dass sein Volk dadurch frei werden und die Angst abschütteln könnte. Dadurch könnten sie die Ernte ihrer Spezies vielleicht beenden und er beginnt diesen Prozess erfolgreich global bei seiner gesamten Spezies in Gang zu setzen.
Die Ba'ul versuchen daraufhin die gesamte Spezies auszulöschen, was jedoch verhindert werden kann. Wie sich dies auf die weitere Beziehung mit den Ba'ul auswirkt bleibt vorerst ungeklärt, vermutlich werden die Ba'ul die Kelpianer jedoch nicht weiter so einfach unterdrücken können und man muss eine Beziehung zueinander aufbauen.

Die Kelpianer sind im 32. Jahrhundert Mitglied der Föderation, jedoch besteht kaum Kontakt zu dem Planeten. Dies ändert sich erst mit dem Auftauchen der Discovery. Captain Saru verbringt einige Monate auf dem Planeten und nimmt am Ältestenrat teil. Offenbar haben sich die Kelpianer und Ba'ul, oder eine andere im Wasser lebenede Spezies, zu dieser Zeit zu einem gemeinsamen Leben auf dem Planeten entschlossen, da beide Spezies am Rat teilnehmen.

Kelpianer:

Ba'ul Basis im 23. Jahrhundert:
Rat auf Kaminar im 32. Jahrhundert:


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Klingonen
Heimatwelt: Qo'noS

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Die Klingonen vom Planten Qo'noS (Kronos) sind groß und robust gebaut. Sie haben auf der Stirn eine Knochenwulst und viele zusätzliche innere Organe. Je nach Heimatregion oder -planet variiert das Aussehen offenbar sehr stark.

Ehre, Tradition, Schmerz und uralte Rituale sind Teil des klingonischen Lebens. Ein Krieger stirbt lieber im ehrenhaften Kampf, als an Altersschwäche. Ihre bekannteste Nahkampfwaffe ist das sichelförmige Bat'leth-Schwert. Die ganze Gesellschaft ist auf Krieg, Eroberung und Kampf ausgelegt. Im Krieg rasieren sich die Klingonen zumindest im 23. Jahrhundert die Haare ab.

Klingonen gehören einem Haus an, das ihre Familie repräsentiert. Unehrenhaftes Verhalten fällt auf das ganze Haus zurück. Es wird jeweils nach dem männlichen Oberhaupt der Familie benannt. Mächtige und einflussreiche Häuser sind im Hohen Rat vertreten, dem der Kanzler vorsteht.

Mit der Schlacht am Doppelstern provoziert eine Gruppe Klingonen einen Krieg mit der Föderation und eint so die 24 großen Häuser des Reichs. Im folgenden Konflikt bringen die Häuser die Föderation an den Rand der Vernichtung. Doch der Krieg kann durch die revalisierenden Häuser und einem geschickten Schachzug zur Machtübernahme einer neuen Kanzlerin beendet werden. Um die rivalisierenden Häuser zu einen und niemanden zu bevorzugen, entwickelt man einheitliche Raumschiffklassen. Ebenfall gibt man die Tarntechnologie zu dieser Zeit an alle Häuser weiter. Da diese jedoch hohe Mengen an Energie verschlingt, ist ein Schiff dabei jedoch nur begrenzt einsatzfähig.

Klingonen:

Klingonisches D7-Kriegsschiff im 23. Jahrhundert:


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Menschen
Heimatwelt: Erde

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Auf dem Mars ist eine große Werftanlage der Sternenflotte, die Utopia Planitia Werft. 2385 laufen sämtliche Androiden auf dem Mars Amok, vernichten die im Bau befindlichen Schiffe, welche zur Evakuierung von Romulanern gedacht waren, zerstören die Werftanlagen und töten viele Bewohner des Planeten. Die Atmosphäre brennt zum Teil noch im Jahr 2399 und der Planet ist unbewohnbar.

Irgendwann zwischen 2959 und 3088 geht das Dilitium zuneige. Als dann "der Brand" kurz darauf sämtliche aktiven Warpkerne innerhalb der Föderation und damit ihre Schiffe und Stationen vernichtet, scheint die Föderation zu zerfallen. Etwa 3089 verlassen Föderation und Sternenflotte die Erde, welche sich nun wieder Vereinigte Erde nennt. Man baut den Planeten nach den Zerstörungen wieder auf und er kann autark überleben.

Um die Erde und ihre Bewohner zu schützen werden im Erdorbit gewaltige Verteidigungsanlagen gebaut. Die Vereinigten Erdverteidigungsstreitkräfte (United Earth Defense Force) kümmern sich um die Verteidigung des Planeten. Die Erde isoliert sich so sehr, dass sie im 32. Jahrhundert selbst zu menschlichen Kolonien innerhalb des Sol-Systems keinerlei Kontakt mehr hat. Dies ändert sich erst durch die aus der Vergangenheit in diese Zeit gereiste Discovery, welche zwischen der Erde und den Bewohnern des Titan vermittelt. Die Menschheit kehrt in die Föderation zurück.

Menschen:

Schutz der Erde im 32. Jahrhundert:


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Orioner
Heimatwelt: X

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Die Orioner sind im ganzen Quadranten wegen ihrer Sklavinnen berüchtigt. Orionische Frauen sind als Tänzerinnen und wegen ihrer sexuellen Dienstleistungen und außergewöhnlichen sexuellen Stimulationsfähigkeiten weithin bekannt.

Die Orioner sind außer für ihre Sklavinnen auch für das brutal und rücksichtslos vorgehende Orion-Syndikat bekannt. Im 23. Jahrhundert sind die Orioner vor allem als Piraten, Sklavenhändler und Waffenhändler bekannt. Auf der klingonischen Heimatwelt leben sie mitten unter den Klingonen.

Im 32. Jahrhundert gibt es eine große Organisation, die vor Allem von Orionern und Andorianern geführt wird. Die Smaragd-Kette (Emerald Chain) verrichtet offenbar ähnlich skrupellose und illegale Geschäfte, wie zuvor das Syndikat. Ohne Rücksicht nehmen sie Kontakt zu Prä-Warp-Zivilisationen auf, um sich deren Ressourcen zu sichern. Die Kette ist 3189 in mehr als 50 Systemen aktiv.

Die Smaragd-Kette gilt als eine der größten Bedrohungen der zu dieser Zeit nicht mehr sehr schlagkräftigen Föderation und Sternenflotte. Im Jahr 3189 geht ihnen jedoch ebenfalls langsam das Dilitium aus, eine Tatsache die sie versuchen zu verbergen.

Orioner:

Orionisches Viertel auf der klingonischen Heimatwelt im 23. Jhdt.:


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Q

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Die Q haben sich laut eigener Aussage aus einer humanoiden Spezies entwickelt. Sie sind scheinbar allmächtige Wesen, auch wenn sie selbst sagen, dass sie nicht völlig allmächtig sind. Qs können Raum, Zeit und Personen nach Belieben manipulieren und halten sich unsterblich.

Q behauptet zu Beginn des 25. Jahrhunderts, dass er im sterben liegt, was sich jedoch nur als Trick herausstellt, um Picard eine neue Sicht auf sein Leben zu ermöglichen.

Q:


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Romulaner, Vulkanier,
Kerkhovianer

Heimatwelten: Ni'Var (Vulkan) & Romulus

Infos zu Prä-Streaming Romulanern & Prä-Streaming Vulkaniern

40 Eridani A ist eine von drei Sonnen im vulkanischen System 40 Eridani, um den der Planet Vulkan kreist. Während Vulkan um 40 Eridani A kreist und die vulkanische Zivilisation hervorgebracht hat, gibt es auf einem Mond im Orbit von Eridani B die Überreste einer weiteren Zivilisation. Die Kerkhovianer haben sich zu Energiewesen weiterenetwickelt und haben auf dem Mond von Kerkhov eine Anomalie hinterlassen, welche sich im 23. Jahrhundert als der Eingang zu einem ihrer Transporttunel herausstellt. Durch ihn kann man Kontakt zu den Kerkhovianern aufnehmen. Die Kerkhovianer nennen sich selbst nach Farben, zum Beispiel Blau oder Gelb.

Die Vulkanier sind eines der ältesten noch bestehenden, raumfahrenden Völker der Föderation. Sie haben sich von einem primitiven und gewalttätigen Leben, aus welchem noch immer gewisse Rituale erhalten geblieben sind, zu einem emotional kontrollierten Volk entwickelt. Sie haben die meiste Zeit ihre Gefühle vollkommen unter Kontrolle und unterdrücken sie. Das funktioniert so gut, dass viele andere Spezies glauben, dass die Vulkanier gar keine Gefühle besitzen. Die Logik kontrolliert das Leben und Handeln der Vulkanier.
Vulkanier sind um einiges stärker als Menschen. Zudem besitzen sie innere Augenlider, welche sich in dem Wüstenklima und der Strahlung von drei Sonnen Vulkans entwickelt haben. Sie haben verschiedene mentale Fähigkeiten, beherrschen Telepathie und ihr disziplinierter Geist sorgt für eine gute Kontrolle und Abschirmung gegen Beeinflussungen.

Die Romulaner sehen den Vulkaniern nicht unähnlich, manche von ihnen haben eine mehr oder weniger ausgeprägte Stirnwulst, andere sehen den Vulkaniern zum verwechseln ähnlich. Das kommt daher, dass sie ihren Ursprung auf Vulkan haben und von den Vulkaniern abstammen. Vor Jahrtausenden trennten sich die Vulkanier in zwei Lager, diejenigen, welche der Logik von Suraks Lehren folgen wollten und diejenigen, welche ihre Gefühle frei ausleben wollten. Die zweite Gruppe entschloss sich "unter dem Banner des Raubvogels" dazu Vulkan zu verlassen und gründete auf dem fernen Planeten Romulus das Romulanische Sternenimperium. Sie sind gefühlsbetont und militaristisch und unterscheiden sich so stark von den Vulkaniern.
Nach dieser Abspaltung kam es zu einem 100 Jahre andauernden Krieg zwischen Romulanern und Vulkaniern. Ausgelöst wurde dieser Krieg durch einen Q, wie genau ist jedoch nicht bekannt.

Die Romulaner sind selbst im engsten Familienkreis sehr darauf bedacht ihre Geheimnisse zu hüten und sich gegenseitig zu hintergehen, dass der romulanische Orden der Qowat Milat sich dem genauen Gegenteil verschreibt. Der in der Regel komplett von Frauen geführte Orden verschreibt sich absoluter Offenheit und Wahrheit. Seine Mitglieder gelten als gefürchtete und respektierte Kämpfer. Die Mitglieder verschreiben sich normalerweise hoffnungslosen Fällen und Missionen.

Die Vulkanier nehmen im 21. Jahrhundert ersten Kontakt zur Menschheit auf, nachdem diese den ersten Warpflug absolviert. Damit beginnt eine jahrhundertelange Zusammenarbeit und es entsteht im 22. Jahrhundert die Föderation. (Star Trek VIII & ENT)

Die Romulaner hingegen griffen während der Temporalen Kriege, welche sich über mehrere Epochen bis ins 31. Jahrhundert erstrecken, aktiv in die irdische Geschichte ein, um den Aufstieg der Menschheit zu einer bedeutenden Macht im Weltraum und somit auch die Föderation selbst zu verhindern. Romulanische Zeitagenten verlangsamten den menschlichen Fortschritt durch gezielte Anschläge und Morde. Ganz verhindern konnten sie dies jedoch nie, auch durch gezielte Gegenmaßnahmen anderer Zeitagenten.

Im 23. Jahrhundert gibt es auf Vulkan radikale Strömungen, welche sich für die Reinhaltung der vulkanischen Spezies einsetzen und davor auch nicht vor Mord zurückschrecken. Sie verüben unter anderem einen Selbstmordattentat auf Botschafter Sarek, welcher Michael Burnham ermutigte die Vulkanische Wissenschaftsakademie zu besuchen und diese als erster Nicht-Vulkanier erfolgreich abzuschließen.

Im 24. Jahrhundert beginnt Botschafter Spock auf Romulus für die Wiedervereinigung von Romulanern und Vulkaniern zu werben, doch in den 2380ern wird offenbart, dass Romulus durch eine gewaltige Supernova zerstört werden wird. Die Romulaner bitten die Föderation um Hilfe. Admiral Picard will rechtzeitig eine Rettungsarmada zusamenstellen und erhält dazu von der Sternenflotte grünes Licht. Die Flotte wird auf dem Mars gebaut und zusammengestellt. Dann laufen jedoch sämtliche Andoriden auf dem Mars Amok, vernichten die Flotte und Werftanlagen und töten alle Bewohner des Planeten. Zwar überleben die Romulaner als Spezies, doch 2387 werden Romulus und Remus durch die Supernova vernichtet. Die Föderation unternimmt trotz aller weiteren Versuche Picards keine weiteren großen Rettungsversuche.
Das Romulanische Sternenimperium zerfällt und die Neutrale Zone zur Föderation existiert nicht mehr. In dem Grenzgebiet versuchen die Fenris Ranger für Ordnung zu sorgen. Spocks Wiedervereinigungsbemühungen tragen Jahrzehnte nach seinem Tod Früchte. Nachdem das Romulanische Imperium zerfällt, schließen sich Romulaner und Vulkanier friedlich auf Vulkan zusammen. Der Planet wird in Ni'Var umbenannt und der alte romulanische Orden der Qowat Milat dient dabei als stabilisierender Faktor.

Während der Planet von einer Präsidentin geführt wird, gibt es Vertreter der einzelnen Gruppierungen, so zum Beispiel den romulanischen Ältenstenrat. Vulkanisch-Romulanische Mischlinge werden Romulo-Vulkanier genannt. In den Bezirken der Letztgenannten gibt es im 31. Jahrhundert Unruhen.

Im 31. Jahrhundert, etwa 3089 verlässt Ni'Var die Föderation. Zwar sprechen sich die Romulaner für einen Verbleib in der Föderation aus, die Vulkanier setzen sich jedoch durch. Der Grund liegt in dem "SB-19" Experiment, welches als Alternative zum Warpflug, Raumschiffe über tausende Lichtjahre transportieren sollte. Ni'Var wollte das Experiment stoppen, da es für zu gefährlich gehalten wurde, doch die Föderation bestand auf der Fortführung. Als es dann zum Brand kommt und sämtliche aktiven Warpkerne explodieren, halten die Vulkanier fälschlicherweise das Experiment für die Ursache und verlassen daraufhin die Föderation. Ein weiterer Grund ist das Gefühl diverser Föderationswelten, dass die Föderation den Bezug zu ihren Mitgliedern verloren hat.

Während Ni'Var von einer Präsidentin geführt wird, gibt es Vertreter der einzelnen Gruppierungen, so zum Beispiel den romulanischen Ältenstenrat. Vulkanisch-Romulanische Mischlinge werden Romulo-Vulkanier genannt. In den Bezirken der Letztgenannten gibt es im 31. Jahrhundert Unruhen.

Erst rund 100 Jahre nach dem Föderationsaustritt, im Jahr 3189, kann die Discovery aufklären, dass es nicht durch "SB-19" zu dem Brand kam und die Präsidentin Ni'Vars stellt daraufhin die gesammelten Daten des Projekts zur Verfügung, damit die Ursache des Brands aufgeklärt werden kann. Nachdem das geschehen ist, nähert sich Ni'Var wieder der Föderation an.

Als plötzlich unerklärliche Gravitationsanomalien auftreten, welche ganze Planetensysteme auslöschen können, beginnt die Föderation mit der Evakuierung gefärdeter Welten. Auch Nichtmitglieder werden bei der Planung beteiligt und allen voran bietet Ni'Var seine Unterstützung an. Zeitgleich kommen die Gespräche um den Wiedereintritt in die Föderation zum Abschluss und Ni'Var wird in den späten 3180ern wieder ein Mitglied.

Vulkanier:

Romulaner:

Kerkhovianer im 23. Jahrhundert:

Ni'Var im 32. Jahrhundert:

Romulanische Flotte Ende des 24. Jahrhunderts:

Schiff von Ni'Var im 32. Jahrhundert:


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Trill
Heimatwelt: Trill

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Die Trill sind eine symbiotische Rasse, bestehend aus humanoiden Wirten und den wurmähnlichen Symbionten. Die Symbionten entwickeln sich in den Mak'ala Höhlen auf Trill und werden dort in einer Flüssigkeit schwimmend von den Guardians/Wächtern gepflegt, bis sie vereinigt werden können. Während die Wirte mit ihren charakteristischen Flecken an den Körperseiten auch ohne Symbionten ein normales Leben führen können, sind die Symbionten scheinbar zum Überleben auf einen Wirt angewiesen. Im 32. Jahrhundert gelingt es in der über 2000jährigen Geschichte der Vereinigungen erstmals einen Menschen dauerhaft mit einem Symbionten zu vereinen.

Wenn ein Trill vereinigt wird, vereinen sich die Erfahrungen, Erinnerungen und Gedanken, so dass aus beiden eine neue dritte Person entsteht, in welcher der Geist des Wirtes aber dominiert.

In einem Ritual namens Zhian'tara, übernehmen Freunde des Wirts Aspekte vorheriger Wirte des Symbionten, damit der aktuelle Wirt seine Vorgänger besser verstehen lernt. Es ist auch Möglich die Persönlichkeit eines vorherigen Wirtes so vollkommen vom neuen vereinigten Trill zu trennen.

Im 32. Jahrhundert ist Trill kein Mitglied der Föderation mehr, zeigt sich jedoch nach wie vor sehr friedfertig. Trotz ihrer Friedfertigkeit, wissen sie sich natürlich zu verteidigen, dazu nutzen sie unter anderem eine speerartige Waffe, dessen Spitze mit Energie aufgeladen wird.

Nachdem die Discovery jedoch den Tal Symbionten in Form von Adira zum Planeten zurückbringt und sie, obwohl sie ein Mensch ist, durch ihren Aufenthalt in den Höhlen von Mak'ala auf die Erinnerungen ihrer vorherigen Wirte zugreifen kann, erkennen die Trill, dass darin vielleicht ihre Zukunft liegt. Durch den Brand sind viele Symbionten ums Leben gekommen und es gibt Probleme geeignete Wirt-Symbiont-Zusammenstellungen zu finden.
Adira Tal bleibt zunächst an Bord der Discovery und die Trill stellen in Aussicht sich der Föderation anzuschließen, wenn diese zurückkehrt.

Trill:

Oberfläche Trills:

Mak'ala Höhlen auf Trill im 32. Jahrhundert:


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Urhumanoide
(Die Spezies heißt auf Englisch "Progenitor" oder auch "ancient humanoids".)

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Die Meisten der bekannten Spezies der Galaxie sind Humanoid und genetisch so miteinander kompatibel, dass sie Nachwuchs zeugen können. Dies ist kein Zufall, denn vor 4 Milliarden Jahren waren die "Urhumanoiden" die einzige existierende intelligente Lebensform in unserer Galaxie.

Sie entwickeln ein genetisches Computerprogramm, welches sie in die DNA vieler Spezies, vieler Planeten einfließen ließen, so zum Beispiel bei den Menschen, Vulkaniern Cardassianern, Romulanern und Klingonen. Dadurch beeinflussen oder ermöglichen erst die Entwicklung dieser intelligenten Spezies. Die "Urhumanioden" sind die Vorfahren vieler, wenn nicht aller humanoiden Spezies der Galaxie.

Durch die Entdeckung des genetischen Computerprogramms, versuchten sie die Völker in Frieden zu ihrer Heimatwelt zu locken und dort über ihre Entstehung aufzuklären. Im 24. Jahrhundert fanden einige Spezies dies heraus und gemeinsam arbeitete eine Gruppe Wissenschaftler an den Hinterlassenschaften der Urhumanoiden, zerstören aber ihre Forschungsergebnisse, da die Rassen noch nicht bereit dafür sind. Erst im 32. Jahrhundert geht man den Hinweisen wieder nach.

Urhumaoid:


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